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Der neue Hoffenheimer Abwehrrecke ist der Meinung, dass die Bundesliga besser ist als die Primera Division. Da er zuvor in Getafe spielte, hat er beste Vergleichswerte.

Sinsheim. Innenverteidiger David Abraham von 1899 Hoffenheim ist voll des Lobes über die Bundesliga, wie er in einem Interview erklärte. Dabei zog er auch den Vergleich zur spanischen Primera Division, die er aus seiner – wenn auch nur kurzen – Zeit beim FC Getafe kennt.

Bundesliga schnell, körperbetont und athletisch anspruchsvoll

„Die Bundesliga ist sehr stark. Vor allem ist das Spiel sehr schnell und körperbetont. Es gibt viele direkte Duelle mit einem Gegenspieler. Athletisch ist das sehr anspruchsvoll. Ich bin nach den Spielen völlig kaputt“, betonte Abraham gegenüber achtzehn99.de.

Angesprochen auf seine sechs Monate in Getafe, seiner vorherigen Profistation, merkte der 26-Jährige an: „Ich kannte die Bundesliga ja schon aus meiner Zeit in der Schweiz und mir war klar, dass die Qualität in Deutschland höher ist als in Spanien. Deshalb musste ich nicht lange über den Wechsel nach Hoffenheim nachdenken.“

Abraham wechselte in der Winterpause für vier Millionen Euro in den Kraichgau. Dort bestritt der Argentinier bislang zwei Einsätze über 90 Minuten für die TSG.

EURE MEINUNG: Ist die Bundesliga tatsächlich besser als die Primera Division?

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