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Hitzfeld warnt Guardiola vor Erwartungen

Der Nationaltrainer der Schweiz sieht die Erwartungen kritisch, die dem neuen Trainer des FC Bayern entgegengebracht werden. An einen Transfer von Lewandowski glaubt er nicht.

München. Der ehemalige Trainer des FC Bayern München Ottmar Hitzfeld warnt vor übertriebenen Erwartungen an den neuen Trainer Pep Guardiola. Außerdem bezweifelt der 64-Jährige, dass Robert Lewandowski seinen Weg an die Säbener Straße findet.

Hohe Erwartungen an Guardiola

„Durch die Verpflichtung Guardiolas gibt es einen Hype! Die Erwartungshaltung steigt ins Unermessliche. Von ihm erwarten die Fans nicht nur zu gewinnen, sondern auch Traumfußball“, erklärte Hitzfeld der Bild.

Gerade durch die bislang erfolgreiche Saison des FC Bayern könne der Spanier stark unter Druck geraten: „Wenn Jupp Heynckes mit Bayern jetzt das Triple gewinnt, wird es schwierig für Guardiola einzusteigen, da die Erwartungen noch größer werden.“

Lewandowski-Gerüchte bringen Unruhe

Gleichzeitig kritisierte Hitzfeld die Transfergerüchte um Dortmunds Robert Lewandowski. „Das Thema mit Lewandowski bringt Unruhe in München! Wenn er kommt, gibt es auf jeden Fall einen Stürmer zu viel“, sagte der Schweizer Nationaltrainer.

Einen Wechsel des Polen hält Hitzfeld für unwahrscheinlich, weil er nicht ins System des neuen Trainers passe: „Guardiola bevorzugt ein System ohne Mittelstürmer und mit kleinen, wendigen Stürmern. Mit Eto‘o und Ibrahimovic ist er ja auch nicht zurechtgekommen.“

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