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Unbekannter in Bayern-Kabine - Ribery: „Habe mich nicht bedroht gefühlt“

Der Mann hatte sich als Freund des Franzosen ausgegeben und war in den Trainingstrakt des deutschen Rekordmeisters gelangt. Sicherheitskräfte führten den Unbekannten ab.

München. „Schock“ für Bayern Münchens Franck Ribery: Am Mittwoch drang nach einer Trainingseinheit ein Unbekannter, laut kicker ein Landsmann des Franzosen, der den Mittelfeldspieler seit geraumer Zeit belästige, bis in die Kabine vor. Der 29-Jährige blieb ruhig und habe in dem Mann keine Bedrohung gesehen.

Ribery: „Ein kleiner Schock“

„Ich bin nach dem Training in den Umkleideraum gegangen und sah einen Mann auf meinem Platz sitzen. Ich fragte ihn, was er dort tue und er sagte, dass er reden wolle“, beschreibt Ribery den Ablauf des Zwischenfalls gegenüber L'Equipe.

Gegenüber des Ordnungsdienstes behauptete der Unbekannte, er sei ein Freund des Bayern-Stars. In der Kabine sei es zu einem angeblich lautstarken Wortwechsel zwischen dem Eindringling und dem französischen Nationalspieler gekommen, ehe Sicherheitskräfte eingriffen.

„Er sah zerstreut aus, aber ich habe mich nicht bedroht gefühlt. Ich hatte zu keiner Zeit Angst, aber es war ein kleiner Schock. Er war kein böser Mensch, aber man bedenke, was hätte passieren können, wenn er ein Messer bei sich gehabt hätte“, so Ribery weiter.

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