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Für Greuther Fürth wird die anstehende Partie gegen Fortuna Düsseldorf zum Schlüsselspiel. Trainer Mike Büskens sieht Hoffnung und Ärger beim Aufsteiger oft nah beieinander.

Fürth. Während der FC Bayern München einsam seine Kreise an der Spitze der Bundesliga zieht, ist das Wettrennen um den Relegationsplatz im Tabellenkeller ein Dreikampf: 1899 Hoffenheim, der FC Augsburg und die SpVgg Greuther Fürth mischen mit. Besonders bei den Franken liegt „Hoffnung und Ärger“ oft nah beieinander.

„Wenn ich sehe, wie auch unsere Konkurrenz beständig Punkte liegen lässt, ist das für mich Hoffnung und Ärger zugleich. Man wird verrückt, wenn man nachdenkt, wo wir in dieser Saison etwas mitnehmen hätten können“, klingt Trainer Mike Büskens gegenüber der Bild fast schon verzweifelt.

Sobiech: „Es ist für uns ein Schlüsselspiel“

Im nächsten Duell bei Fortuna Düsseldorf sind drei Punkte daher Pflicht für die Franken, um den Anschluss nicht ganz zu verlieren. „Es ist für uns ein Schlüsselspiel! Ich hoffe, dass wir diesmal den Schlüssel auch rein stecken und die Tür öffnen, um den Blick nach oben zu behalten“, so Innenverteidiger Lasse Sobiech.

Für Büskens wäre ein Sieg in seiner Heimat Düsseldorf ein doppeltes Erfolgserlebnis: „Es ist für mich immer etwas besonderes, in meiner Geburtsstadt zu spielen. Wir müssen aber dort punkten!“

Mit zwölf Zählern und vier Punkten Abstand auf den Relegationsrang hängt Greuther Fürth im Tabellenkeller fest.

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