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Der Trainer macht eine Vertragsverlängerung trotz des höchst wahrscheinlichen Klassenerhalts von der Kaderplanung des Vereins abhängig. Die Führungsetage ist damit gefordert.

Frankfurt. Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt liegt mit 37 Punkten aus 21 Spielen aktuell auf dem vierten Platz, für die Mannschaft von Trainer Armin Veh ist der Klassenerhalt damit kein Thema mehr. Die Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Vertrages macht der 52-Jährige aber von weiteren Faktoren abhängig.

„Personalplanung ist wichtig“

Veh möchte erst nach dem Erreichen von 40 Punkten über einen neuen Kontrakt verhandeln. Bereits jetzt fordert der Trainer eine rechtzeitige Kaderplanung. „Eines ist klar: Der Verein muss jetzt die Weichen für die neue Saison stellen. Ich will nicht noch mal so lang auf eine Innenverteidigung warten wie letzten Sommer“, sagte er der Bild.

Damals verpflichtete der Aufsteiger die Verteidiger Bamba Anderson und Carlos Zambrano erst, nachdem bereits sechs Wochen der Saisonvorbereitung absolviert wurden. „Personalplanung ist wichtig. Du kannst nicht immer zaubern als Trainer“, so Veh weiter.

Hübner: Personalkosten steigen

Sportdirektor Bruno Hübner wehrt sich und verweist auf die steigenden Personalkosten: „Leistungsträger zu halten ist immer teuer. Und die Qualität der Mannschaft zu erhöhen wird auch teurer.“ Neben Veh möchte die Eintracht auch die Stammkräfte Sebastian Rode und Sebastian Jung zum Bleiben bewegen.  


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