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Der Bundesliga-Aufsteiger steht nach 21 Spieltagen überraschend auf dem vierten Platz und hat mit dem Abstiegskampf nichts am Hut. Das zahlt sich jetzt für die Spieler aus.

Frankfurt. 21 Punkte Abstand zu Hoffenheim und dem Relegationsplatz sind für Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt Anlass genug, den Spielern schon jetzt ihre Punkte-Prämien auszuzahlen.

Von Abstieg keine Rede mehr

Die Mannschaft von Trainer Armin Veh liegt nach 21 Spieltagen auf dem vierten Platz. Vor der Saison war vereinbart worden, dass die Punkte-Prämien erst dann ausgezahlt werden, wenn der Abstieg vermieden ist.

Der 52-jährige Coach sagte gegenüber Bild: „40 Punkte sind das Ziel. Wenn man aber auf die Tabelle schaut fällt es schon etwas schwer, immer noch vom Nichtabstieg zu reden.“ Eine generelle Nichtabstiegsprämie gibt es bei den Hessen sowieso nicht, wie Vorstand Axel Hellmann klarstellt: „Die Bundesliga zu halten muss für jeden Ansporn genug sein.“

Prämien für Meier und Co

Nach Bild-Informationen bekommen die Eintracht-Spieler nun pro Punkt 1.500 Euro. Ein Sieg ist dem Verein 4.500 pro Mann wert, Einwechselspieler erwartet die Hälfte. Spieler, die bei jeder Partie dabei waren haben demnach schon jetzt 55.500 Euro sicher. Dazu zählen unter anderem  Alexander Meier, Bastian Oczipka und Kevin Trapp.

Prämien für das Erreichen eines internationalen Platzes gibt es nicht. Sollte ein europäischer Wettbewerb erreicht werden, wird wohl nachverhandelt. Aktuell hat Frankfurt mit 37 Punkten 21 Zähler Vorsprung auf die TSG 1899 Hoffenheim, die momentan auf Relegationsplatz 16 steht.

EURE MEINUNG: Wieviel Euro werden sich die Frankfurter noch dazuverdienen?

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