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Der Bayer-Stürmer hätte es laut seines Ex-Trainers verdient, mit zur WM zu fahren. Gleichzeitig erklärt der DFB-Sportdirektor aber, warum auf den Leverkusener verzichtet wurde.

Leverkusen. DFB-Sportdirektor Robin Dutt ist der Meinung, dass Bayer Leverkusens Stürmer Stefan Kießling die Teilnahme an der WM 2014 verdient hätte. „Stefan ist ein Top-Stürmer der Bundesliga. Im WM-Jahr kannst du ihn immer dazu nehmen, dafür hat er die nötige Erfahrung“, so Dutt gegenüber Sport1.

Auch Bundestrainer Joachim Löw wisse, dass Kießling eine Nominierung verdient hätte.

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Drei Stürmer sind zu viel

Trotzdem zeigte der Sportdirektor auch Verständnis für die Entscheidung des Bundestrainers, Kießling zuletzt nicht mehr zu berücksichtigen. „Wenn man im 4-2-3-1-System neben Miroslav Klose und Mario Gomez auch noch Kießling dazu nimmt, die alle ihre Spielzeit bräuchten, dann sind am Ende alle unzufrieden“, erklärte Dutt.

Gemeinsame Vergangenheit

Robin Dutt hatte Kießling während seiner Zeit als Trainer bei Bayer Leverkusen in der Saison 2011/2012 selber trainiert. In der laufenden Saison ist Kießling mit 14 Bundesligatoren bester Torschütze bei Bayer 04.

Sein bisher letztes Länderspiel absolvierte der 29-Jährige im Juli 2010.

EURE MEINUNG: Hätte Kießling eine Berufung ins DFB-Team verdient?

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