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Vor der Partie bei Bayern München steht der FC Schalke 04 unter Druck. Jermaine Jones fordert Leistung ein und kritisiert auch die Berichterstattung der Medien.

München. Nach der peinlichen Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth am vergangenen Wochenende steht der FC Schalke 04 vor der Partie beim FC Bayern München eigentlich mit dem Rücken zur Wand. Mittelfeldspieler Jermaine Jones will das Gerede über die Champions League erst einmal nicht mehr hören und fordert von sich und der Mannschaft Leistung ein.

„Jetzt muss erstmal die Rede davon sein, dass wir gegen Bayern antreten. Wir müssen einfach ein anderes Gesicht zeigen. Im Trainingslager haben wir gesehen, wie wir unter die Räder kommen können (Schalke verlor in Katar mit 0:5 gegen Bayern, Anm. d. Red.)“, warnte Jones im Gespräch mit Sport1. „Ich denke, dass man zu den Bayern nicht viel sagen muss. Da muss man, auf gut Deutsch gesagt, seinen Arsch bewegen.“

„Jeder Trainer wurde von Anfang an kritisiert“

Zudem stärkte Jones auch Trainer Jens Keller den Rücken und kritisierte stattdessen die Berichterstattung: „Ich bin jetzt sechs Jahre auf Schalke und ich muss sagen, jeder Trainer hier wurde von Anfang an kritisiert. Intern versucht die Mannschaft, mit den Leuten zu arbeiten, die hier sind. Das meiste kommt von außen, von den Medien. Da wird jeder Trainer infrage gestellt, egal ob Slomka, Rutten, jetzt Jens. Das ist schade“, so der 31-Jährige.

Jones steht seit 2007 bei Schalke unter Vertrag und absolvierte seitdem 152 Spiele für die Knappen.


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