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Nach dem 1:0 war der Coach der Hannoveraner vor allem darüber erfreut, dass „die Null“ stand. Sein Gegenüber vermisste die letzte Konsequenz.

Hannover. Nach dem 1:0 zwischen Hannover 96 und der TSG Hoffenheim gaben sowohl Mirko Slomka als auch Marco Kurz ihre Sicht auf das Spiel preis. Letzterer ärgerte sich vor allem über die mangelnde Durchschlagskraft, ebenso wie Mittelfeldmann Eugen Polanski.

Slomka freut sich über die Null

Der Coach der Gastgeber war ob des Sieges natürlich zufrieden. „Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis. Gerade weil wir personell in dieser Woche viel umstellen mussten, war es ein wichtiger Sieg für uns“, verwies er dabei laut der Website der Hoffenheimer auch auf Verletzungssorgen. Es hätte durchaus auch höher ausfallen können, befand der 45-Jährige, am Ende sei man jedoch „glücklich, zu null gespielt zu haben“.

Sein Gegenüber, Marco Kurz, war vor allem der fehlenden Konsequenz wegen angefressen: „Mir hat heute die Klarheit in unseren Aktionen gefehlt - sowohl in der Verteidigung als auch in unseren Großchancen. Da wäre heute mehr drin gewesen.“ In diesen Tenor stimmte auch Polanski, der erst vor kurzem von Mainz nach Hoffenheim gewechselt war, ein. „Vor dem gegnerischen Tor waren wir nicht geil genug, das Ding zu machen“, brachte es der defensive Mittelfeldspieler deutlich auf den Punkt.

Mit Blick auf die Zukunft gab sich der Gäste-Coach dennoch kämpferisch: „Wir werden weiter intensiv arbeiten und den Jungs zeigen, dass es schon gegen Freiburg besser war. Da müssen wir wieder hinkommen!“

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