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Es war eine zu Beginn der beiden Hälften engagierte Leistung des VfB, doch Einbrüche und Patzer folgten und ermöglichten Werder den deutlichen Auswärtssieg. Labbadia war bedient.

Stuttgart. Es sah zu Beginn des Spiels nicht unbedingt nach einem 4:1-Kantersieg für Werder Bremen aus, zu dominant und entschlossen gingen die Spieler des VfB Stuttgart in die Zweikämpfe. Doch nachdem zwei frühe gute Chancen vergeben waren, schwand die Linie beim VfB, und Werder kam ins Spiel.

„Linie verloren“

Trainer Bruno Labbadia sah das ähnlich: „Für unsere Situation haben wir es am Anfang sehr gut gemacht. Dennoch hat die letzte Genauigkeit gefehlt. Dann haben wir durch zwei Aktionen von Werder die Linie verloren.“ Das ermöglichte den Grün-Weißen schließlich die Führung, mit der es in die Pause ging – und wieder kam das Heimteam danach besser auf den Platz.

Labbadia dazu: „Zu Beginn der zweiten Hälfte hat die Mannschaft die richtige Antwort gegeben. Danach haben uns zu viele individuelle Fehler das Genick gebrochen - wie in den letzten Spielen.“

Schaaf zur Endphase: „Haben ein richtig gutes Spiel hingelegt“

Trainer Thomas Schaaf zollte dann auch Respekt und wollte das am Ende deutliche 4:1 dann auch nicht überbewerten: „Der VfB hat richtig gut losgelegt. Da hatten wir zwei schwierige Situationen zu überstehen. Erst nach 20 Minuten konnten wir uns befreien.“

Freude löste beim Werder-Coach das ganz starke letzte Drittel seines Teams aus: „In der Folge haben wir ein richtig gutes Spiel hingelegt. Nach dem Ausgleich standen noch einmal Fragezeichen hinter der Richtung, die das Spiel nehmen würde. Am Ende sind wir aber für unser Spiel belohnt worden“, frohlockte Schaaf und atmete nach dem ersten Doppeldreier am Stück in dieser Saison durch.

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