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Bayern Münchens Franck Ribery blickt mit Vorfreude auf die kommenden Englischen Wochen. Der Franzose sieht in den vielen Spiele in kürzester Zeit sogar einen Vorteil.

München. Franck Ribery freut sich auf die anstehenden Aufgaben mit dem FC Bayern München. Dass dabei fast alle drei Tage ein Spiel ansteht, motiviert den Franzosen umso mehr. Gegenüber Bild erklärt er: „Ich mag es einfach, in diesem Spielrhythmus zu sein, das macht mir mehr Spaß als zu trainieren. Es wird Zeit, dass es jetzt wieder richtig los geht."

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Einmal muss der Ballkünstler unter der Woche allerdings aussetzen, im Pokalspiel gegen Dortmund am 27. Februar darf Ribery nicht mitwirken. „Schade, dass ich gegen Dortmund wegen meiner Roten Karte in Augsburg gesperrt bin."

Dennoch wird dem 29-Jährigen in nächster Zeit sicherlich nicht langweilig werden. Los gehen die Englischen Wochen am 19. Februar mit dem Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Arsenal.

Schneller Rhythmus als Vorteil

Ein Problem sieht Ribery in den vielen Spielen nicht. Bei Bayern sei man dieses Pensum gewohnt und der Kader stark genug, um die Partien erfolgreich zu bestreiten. Im Gegenteil könnten die Englischen Wochen für die Münchner sogar zum Vorteil werden: „Ich denke sogar, dass wir stärker sind, wenn wir alle drei Tage spielen. Wichtig ist nur, dass wir mit Erfolgen diesen Rhythmus beginnen."

Der Grundstein dafür soll in der Bundesliga gelegt werden, wo der Abstand auf Platz zwei jetzt bereits zwölf Zähler beträgt. "Je größer unser Vorsprung in der Liga, desto mehr können wir uns auf Champions League und Pokal konzentrieren."

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