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Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge: „Gibt keinen Spieler, der stänkert“

Der Holländer ist mit seiner Reservisten-Rolle beim Rekordmeister nicht zufrieden. Der Bayern-Boss hat Verständnis, glaubt aber nicht, dass ein Spieler „Zirkus macht und stänker“.

München. Die Situation bei Bundesligist FC Bayern München ist auch vor der Partie gegen den FC Schalke 04 die Gleiche. Trainer Jupp Heynckes wird aller Voraussicht nach der Elf vertrauen, die zuletzt drei Zu-Null-Siege in Serie einfuhr. Für die Edelreserviesten Arjen Robben, Mario Gomez, Jerome Boateng oder Claudio Pizarro bleibt da wieder nur der Platz auf der Ersatzbank. Grund genug für Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der Bayern, das Thema im vereinseigenen Stadion-Magazin aufzugreifen.

Rummenigge: Reservisten „MÜSSEN unzufrieden sein“

„Unsere hochkarätige Bank sorgt angeblich für Sprengstoff. Dazu nur so viel: Spieler, die auf der Bank sitzen, MÜSSEN unzufrieden sein“, drückte der Ex-Profi sein Verständnis gegenüber den betroffenen Akteuren aus.

Zudem sei er davon überzeugt, dass die Spieler „diszipliniert und seriös“ mit ihrer Rolle umgehen. „Es gibt keinen Spieler, der Zirkus macht und stänkert“, so Rummenigge.

Arjen Robben hatte nach seinem 45-Minuten-Einsatz für Holland gegen Jupp Heynckes gestichelt, indem er Bondscoach Louis van Gaal gegenüber dem Allgemeen Dagblad in höchsten Tönen lobte: „Zur Nationalelf zu kommen, ist wie ein warmes Duschbad. Das gibt dir ein echt gutes Gefühl, wenn man zu einem Trainer kommt, der Vertrauen in dich hat. Dieser Trainer hat mich schon immer unterstützt.“

EURE MEINUNG: Stänkert wirklich keiner der Ersatzspieler beim FCB? Oder nur eine Frage der Zeit?

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