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Marc-Andre ter Stegen von Borussia Mönchengladbach will die 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg trotz dessen unberechtigten Elfmeterpfiffs nicht am Schiedsrichter fest machen.

München. Im Spiel zwischen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg und Borussia Mönchengladbach ist Schiedsrichter Florian Meyer auf eine Schwalbe des Nürnbergers Mike Frantz hereingefallen.

Durch den fälligen Strafstoß gewannen die Franken die Partie mit 2:1. Gladbach-Keeper Marc-Andre ter Stegen will die Niederlage trotzdem nicht am Schiedsrichter fest machen.

Ter Stegen: „Schiedsrichter sehr ordentlich“

„Bis auf diese eine Szene fand ich den Schiedsrichter sehr ordentlich. Und er hat seinen Fehler ja eingesehen. Wir sollten auf keinen Fall ihm die Schuld für die Niederlage geben. Es war total unnötig, da die Punkte zu lassen“, sagte ter Stegen der Bild.

„Ab sofort geht es nur noch darum, dass wir Samstag gegen Leverkusen die drei Punkte holen. Die haben zwar eine Super-Offensive. Aber auch Probleme, die wir ausnutzen können...“

In 20 Spielen der aktuellen Bundesliga-Saison für Gladbach blieb ter Stegen fünf Mal ohne Gegentor.

EURE MEINUNG: Müssen sich Schiedsrichter häufiger für Fehler entschuldigen?

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