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Nachdem der Wechsel des Enkels des HSV-Idols unter der Woche bekanntgegeben wurde, machte Seeler dem Klub große Vorwürde. Bei Sportchef Arnesen stößt dies auf Unverständnis.

Hamburg. Sportdirektor Frank Arnesen vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV kann die Kritik des Klub-Idols Uwe Seeler wegen des Wechsels von dessen Enkel zu Bayer Leverkusen nicht nachvollziehen.

„Mal verlierst du, mal gewinnst du“

„Ich glaube, wir haben alles getan. Fünf sehr gute Talente gehen den Weg mit uns, einer will das nicht, dann ist das eben so. Einmal verlierst du, einmal gewinnst du“, sagte der Däne im NDR Sportclub über den bevorstehenden Abschied von Levin Öztunali.

Keine Suspendierung

Der U17-Nationalspieler sei nicht suspendiert worden. „Das ist Unsinn. Er ist ein Spieler von uns, und wir respektieren seinen Vertrag. Er trainiert weiter mit der U17. Aber es ist doch ganz klar, dass die Spieler, die hier sein wollen, Vorrang kriegen, und wir ihnen die Chance geben“, sagte Arnesen: „Ich finde das ganz logisch. Wir sind hier, um Spieler auszubilden - für den HSV.“

Öztunali (16), um den sich auch Bayern München bemüht hatte, wechselt im Sommer nach Leverkusen. Er erhält bei Bayer 04 einen Vertrag bis Mitte 2018. Arnesen kontert Seelers Kritik: „Wir haben alles versucht.“

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