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Nach dem Spiel lieferte Andreas Ivanschitz eine überzeugende Analyse der Mainzer Niederlage. Die Bayern hatten derweil in Person von Müller und Mandzukic ihren Spaß.

Mainz. Es war eine gute erste Halbzeit von Mainz 05 gegen den FC Bayern, das bestätigte auch Andreas Ivanschitz nach dem Spiel am Mikrofon von Sky: „Ich denke wir haben sehr gut begonnen, hatten die besseren Torchancen, aber so eine muss dann halt auch mal reingehen, um Luft zu holen, durchzuatmen. So blieb es ein offenes Spiel und wir sind untergegangen.“

Am Ende verloren die Mainzer mit 0:3. Das frühe Gegentor nach der Halbzeit war für den Österreicher der Todesstoß. „Wir sind viel gelaufen in der ersten Halbzeit. Wenn du dann direkt nach der Pause das 0:2 kriegst, rennst du nur noch hinterher, da ist es schwer das Spiel noch zu drehen. Wir hätten da schon in der ersten Hälfte in Führung gehen müssen, um heute eine Chance zu haben“, äußerte er selbstkritisch.

Mandzukic lobt Mannschaft

Gute Laune dagegen beim FC Bayern. Thomas Müller und Mario Mandzukic schäkerten bei Sky nach dem Spiel herum: „Das war heute ganz gut“, sagte Müller, dessen beste Qualität laut Mandzukic das viele Reden sei. Doch der Kroate äußerte auch ernsthaftere Töne zum Sieg in Mainz: „Nein, Thomas ist gut, wie alle anderen auch, das sind alles super Jungs. Wir machen das, was wir auch in der Vorrunde gemacht haben: Wir spielen alle zusammen, kämpfen auf dem Platz, einer für alle. Wir sind eine gute Truppe, das zeichnet uns aus.“

Müller dankbar für frühe Entscheidung

Eine kleine Retourkutsche konnte sich Müller auf die Frage nach Mandzukics Leistung nicht verkneifen: „Fürs Treffen wird der Mario ja bezahlt“. Aber auch er schloss eine Analyse des Sieges an: „In der ersten Hälfte war Mainz so wie man Mainz kennt: zuhause unangenehm. Mit den ersten Zweikämpfen haben sie uns direkt Dampf am Hintern gemacht, die gehen hin wo es weh tut. Dementsprechend wichtig war das 1:0“, führte Müller aus: „Dann war schnell die Luft raus, zum Glück. Das war aber ein hartes Stück Arbeit.“

Ergebnis des Verfolgerduells für die Bayern egal

Mit Blick auf das Verfolgerduell zwischen Leverkusen und Dortmund am morgigen Sonntag konnte Müller angesichts von 14 Punkten Vorsprung auf Rang Zwei dagegen ganz entspannt bleiben: „Wir brauchen da keinem die Daumen zu drücken. Wir machen unser Ding, da ist es egal wie die anderen spielen.“

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