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Die Schwaben verloren ihr viertes Liga-Spiel in Serie und warten weiterhin auf die ersten Punkte im neuen Jahr.

Düsseldorf. Ein 1:3 bei Fortuna Düsseldorf machte den schlechtesten Rückrunden-Start seit 13 Jahren für den VfB Stuttgart perfekt. Während Fortuna-Coach Norbert Meier ob der guten Leistung seines Teams ins Schwärmen gerät, ist Gäste-Trainer Bruno Labbadia frustriert.

„Genickbruch“ bei Stuttgart

„Es war mehr drin, deshalb ist es eine bittere Niederlage“, stellte der Stuttgarter Übungsleiter, der vor kurzem seinen Vertrag bis 2015 verlängert hatte, fest. Tatsächlich hatten die Schwaben zumindest optisch ein Übergewicht, aber: „Der viele Ballbesitz nutzt nichts, wenn wir uns nicht intelligent bewegen.“

Kritik übte Labbadia auch an der schwachen Defensiv-Leistung seines Teams. „Wir haben heute zu einfach die Tore kassiert, das hat dem Gegner in die Karten gespielt“, bemängelte der 46-Jährige. Dabei hatte der VfB Stuttgart nach Gentners Anschlusstreffer zwischenzeitlich sogar am Ausgleich geschnuppert, doch „das dritte Tor der Fortuna hat uns das Genick gebrochen“, so der Gäste-Trainer.

„Sie lebt“

Ein ganz anderes Bild herrscht im Düsseldorfer Lager. Die Fortunen holten nach zwei Pleiten in Folge den ersten Dreier im neuen Jahr. Dementsprechend war Übungsleiter Norbert Meier zufrieden mit der Darbietung seiner Mannschaft. „Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen. Wir waren von Anfang an voll im Spiel, haben sehr gut organisiert agiert. Man hat gespürt, dass das Team das Ruder rumreißen möchte“, urteilte Meier und lobte: „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie lebt.“    

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