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Eigentlich sollte Gojko Kacar den Hamburger SV leihweise verlassen, um Spielpraxis zu sammeln. Mehrere Versuche sind geplatzt, nun macht der Spieler Frankfurt verantwortlich.

Hamburg. Nach dem gescheiterten Transfer von Gojko Kacar vom Hamburger SV zu Eintracht Frankfurt hat der Mittelfeldspieler die Vorgehensweise der Hessen kritisiert.

Frankfurter Methoden „merkwürdig“ und „recht unprofessionell“

„Das ist alles sehr enttäuschend gelaufen“, erklärte der Serbe gegenüber der Hamburger Morgenpost. „Frankfurt hat mir ein Angebot gemacht und wir waren uns einig – und dann hat der Verein sein eigenes Angebot wieder zurückgezogen. Dabei wollte mich Trainer Armin Veh auf jeden Fall“, so der 26-Jährige.

Kacars Berater, der die Gespräche führte, verurteilt die Frankfurter Methoden und sagte: „Das ist schon merkwürdig – und auch recht unprofessionell.“

Es ging nicht ums Geld

Angeblich stimmte der Aufsichtsrat der Eintracht kurz vor Abschluss des Transfers gegen die Verpflichtung des Serben. Gerüchten zufolge sollen am Ende die Forderungen Kacars zu hoch gewesen sein. Dem widersprach der Mittelfeldspieler jedoch deutlich: „Es wird immer erzählt, mir geht es hier nur ums Geld. Das ist totaler Quatsch! Ich hätte in Frankfurt auch für die Hälfte von dem gespielt, was ich hier bekomme. Ich wollte Spielpraxis sammeln!“

Wie es für ihn nun weitergeht bleibt abzuwarten, er wird auf jeden Fall weiterhin „Teil der Mannschaft“ sein, denn er „hat sich ja auch nie hängen lassen“, wie Thorsten Fink erläuterte.

EURE MEINUNG: Was soll nun aus Gojko Kacar werden?

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