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Schweinsteiger: Konkurrenzkampf „nicht so dramatisch“

Der Mittelfeldmann der Bayern weist jeglichen Druck hinsichtlich des großen Konkurrenzkampfes in München von sich. Er will sich nur auf sein Spiel und den Teamerfolg konzentrieren.

München. Nationalspieler Bastian Schweinsteiger sieht den scharfen Konkurrenzkampf um die Stammplätze beim Rekordmeister FC Bayern München „nicht so dramatisch“.

Schweinsteiger will sich nicht unter Druck setzen

Überhaupt wolle er „nicht jeden Tag“ über dieses Thema sprechen, sagte der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler am Donnerstag, „denn dadurch zieht sich die Diskussion nur hin“. Wenn mit den Achtelfinal-Spielen in der Champions League gegen den FC Arsenal (19. Februar/13. März) die englischen Wochen begännen, werde Trainer Jupp Heynckes ohnehin personell durchwechseln, ergänzte Schweinsteiger.

Heynckes hatte zu Beginn der Rückrunde zwei Mal dieselbe Elf aufgeboten und betont, er sehe derzeit keinerlei Veranlassung zu rotieren. Stars wie Arjen Robben oder Mario Gomez sind deshalb im Moment nur Reservisten.

Das dürfte im Spiel am Samstag beim 1.FSV Mainz 05 nicht anders sein. Schweinsteiger warnte vor den Rheinhessen. „Es gibt schwierige und leichte Gegner auswärts, Mainz ist ein schwieriges Spiel“, sagte er. Der FSV verfüge zwar nicht über große Stars, „habe aber eine sehr gute Mannschaft mit einem sehr guten Trainer“. Diesen, Thomas Tuchel, lobte Schweinsteiger für seine Arbeit. „Er ändert oft Aufstellungen und System, man sieht oft erst in den ersten Minuten, was sie spielen“, sagte er.

EURE MEINUNG: Wird der Konkurrenzkampf noch für Ärger bei den Bayern sorgen?

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