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Büskens in Fürth unter Druck

Weil die SpVgg immer mehr dem sang- und klanglosen Abstieg entgegenstrudelt, wird nun alles auf den Prüfstand gestellt. Auch der Trainer muss sich dabei hinterfragen.

Fürth. Nach zwei Niederlagen in zwei Pflichtspielen im neuen Jahr liegt die SpVgg Greuther Fürth weiter abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga. Vor dem Spiel gegen den FC Schalke 04 erhöht Präsident Helmut Hack den Druck auf die Mannschaft – und Trainer Mike Büskens.

„Alles muss auf den Prüfstand“

„Alles muss jetzt auf den Prüfstand. Es ist unübersehbar, dass wir uns spielerisch nicht weiter entwickeln“, erklärte der 63-Jährige in der Bild und machte damit neben den Spielern auch den Trainer für die andauernde Miesere verantwortlich.

Mike Büskens fand ebenfalls deutliche Worte: „Wir stellen uns immer vor die Mannschaft, aber jetzt muss sich jeder selbst helfen. Jeder muss aufwachen aus seiner Traumwelt, bereit sein, von seinem Ego etwas abzugeben. Es geht um das große Ganze. Wer das nicht begreift, ist raus!“

Keine Angst vor Entlassung

Auch etablierte Spieler wie Sercan Sararer, Christopher Nöthe und Thomas Kleine können sich ihrer Position nicht mehr sicher sein. Am Ende bleibt das schwächste Glied der Kette allerdings der Trainer, das weiß auch Büskens: „Solche Dinge gehören zu einem Trainerjob dazu. Ich habe keine Angst vor einer Entlassung.“

EURE MEINUNG: Wird Greuther Fürth mit Mike Büskens als Trainer die Saison beenden?

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