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Leverkusens Rudi Völler: „Bayern in einer anderen Liga“

Rudi Völler schreibt die Meisterschaft ab und hofft, dass die Werkself im Duell gegen den BVB die schlechte Leistung aus dem Hinspiel wettmacht.

München. Vor dem Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten Bayer Leverkusen und Meister Borussia Dortmund hat Bayer-Sportchef Rudi Völler den Meisterschaftskampf angesichts des Vorsprungs des FC Bayern München aufgegeben. Stattdessen will die Werkself die schlechte Leistung aus dem Hinspiel wiedergutmachen.

Völler zu Bayern: „Augenhöhe mit Barcelona“

„Die Bayern spielen auf Augenhöhe mit dem FC Barcelona, das ist eine andere Liga“, erklärte Völler in der Bild. Angesichts des Elf-Punkte-Vorsprungs des deutschen Rekordmeisters sei der Meisterschaftskampf kein Thema: „Wir müssen zusehen, dass wir uns auf unsere eigenen Ziele konzentrieren.“

Die guten Leistungen des BVB nach der Winterpause sind in Leverkusen nicht unbemerkt geblieben: „Dortmund hat in den letzten beiden Spielen insgesamt acht Tore geschossen – das ist doch mal eine Ansage!“

Eine deutliche Niederlage, wie beim 0:3 im Hinspiel, soll unbedingt vermieden werden. „Die schlechteste Saisonleistung von uns, gerade deshalb wollen wir uns Sonntag von unserer besten Seite zeigen“, betonte Völler.

Saisonziel Platz drei bis sechs

Auch Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser zeigte sich gelassen, obwohl seine Mannschaft am Sonntag auf Tabellenplatz drei abrutschen könnte. „Unser Saisonziel bleibt ein Platz zwischen drei und sechs“, sagte der 63-Jährige dem Kölner Stadtanzeiger.

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