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Die Entwicklungskurve des deutschen Nationalspieler zeigt steil nach oben. Am Zenit ist er noch nicht angekommen. Seinen Durchbruch verdankt er seinem Mentor Jupp Heynckes.

München. Mittelfeldspieler Toni Kroos vom FC Bayern München sieht sich nicht am Ende seiner sportlichen Entwicklung: Mit der Hilfe von Pep Guardiola könnte er zum Weltstar werden. Über seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft ist Kroos unzufrieden. Seinem Förderer Jupp Heynckes räumt er eine große Rolle in seiner Karriere ein.

„Weg geht in die richtige Richtung“

Günter Netzer sagte über den 23-Jährigen, dass er unter Pep Guardiola zum Weltstar heranreifen kann. „Ich sehe keinen Grund, der nicht dafür spricht“, sagte Kroos in der Bild am Sonntag: „Netzer hat zweifelsfrei Ahnung vom Fußball. Vielleicht sieht er bei mir das Potenzial, was ihn zu dieser Annahme bewegt.“

Angesichts seiner Entwicklung und seinem derzeitigen Verein sieht er sich auf dem richtigen Weg: „Ich spiele bei Bayern in der besten Mannschaft nach Barcelona. Und wenn man bei dieser Stammspieler ist, dann geht der Weg ganz klar in die richtige Richtung. Ich werde mich aber nie öffentlich beurteilen. Das wäre peinlich.“

Jedoch will er sich bei weitem noch nicht ausruhen. „Auch wenn ich mit meiner Entwicklung sehr zufrieden bin. Das heißt jedoch nicht, dass ich in Zukunft weniger tun werde. Es gibt schon noch einen Schritt, den ich noch machen will, kann und muss“, so der Mittelfeldakteur.



Will den Durchbruch im DFB-Dress

In der Nationalmannschaft genießt Kroos nicht denselben Stellenwert wie beim Rekordmeister: „Klar will ich auch für Deutschland Stammspieler werden. Die EM war nicht ganz zufriedenstellend für mich.“

Er meldet seine Ambitionen auf einen Stammplatz an: „Aber ich habe insbesondere in dem halben Jahr danach gezeigt, dass mich das nicht aus der Bahn wirft. Ich bin aus dieser Situation gestärkt hervorgegangen und habe eine Hinrunde wie nie zuvor gespielt.“

Mentor Heynckes

Sein derzeitiger Trainer nimmt einen wichtigen Platz in seiner Karriere ein: „Weil er eben der Trainer war, der mir die Möglichkeit gegeben hat, richtig Fuß zu fassen in der Bundesliga. Deswegen bin ich auch ein Stück weit traurig, dass er aufhört.“

„Ich werde Jupp Heynckes immer dankbar sein. Ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Das ist auch sein Verdienst“, sagte Kross.

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