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Der Ex-Herthaner gestand, dass ihm Deutschland und die Bundesliga in der Ukraine fehlten. Jetzt will er bleiben, wo er ist - auf Schalke.

Gelsenkirchen. Schalkes brasilianischer Neuzugang Raffael hat seine Freude über die Rückkehr in die Bundesliga zum Ausdruck gebracht. Der Mittelfeldspieler wurde für eine Million Euro bis zum Saisonende von Dynamo Kiew ausgeliehen.

Nachmieter von Marcelo Bordon

Gegenüber der Bild erklärte der frühere Hertha BSC-Spieler: „Schalke ist ein super Klub! Alle helfen mir, mich schnell zurechtzufinden.“ Raffael wird künftig mit seiner Familie im ehemaligen Haus von Marcelo Bordon.

„Ja, wir haben ein Haus in Schermbeck gefunden. Da hat früher Marcelo Bordon gewohnt. Dass es uns gut geht, dass wir uns wohl fühlen – das ist sehr wichtig für mich“, so der 27-Jährige.

Raffaels Bruder Ronny steht nach wie vor in den Diensten von Hertha BSC, von wo der Mittelfeldspieler zu Saisonbeginn in die Ukraine wechselte. Während seiner Zeit dort kämpfte Raffael mit den damit verbundenen Umstellungen. „Dort hat mir Deutschland sehr gefehlt! In Kiew war alles anders, ein ganz fremdes Leben und eine schwere Sprache. Ich habe versucht, sie zu lernen – aber es ging nicht“, verriet er der Bild

Für die Bundesliga fand der Mittelfeldspieler nur lobende Worte: „Eine der besten Ligen der Welt, ganz klar. Und sie ist seriös. Alle wollen gerne hier spielen.“

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