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Der niedersächsische Bundesligist hat Verunglimpfungen von Polizisten im eigenen Stadion untersagt. Demnach soll der Schriftzug „A.C.A.B.“ dort nicht mehr auftauchen dürfen.

Hannover. Bundesligist Hannover 96 verbietet in Zukunft Beleidigungen gegen die Polizei im eigenen Stadion. Dies erklärte Präsident Martin Kind.

Verbot des Schriftzugs „A.C.A.B.“

Der 68-Jährige stellte klar, dass der Schriftzug „A.C.A.B.“ („all cops are bastards“) in der WM-Arena nicht mehr auftauchen darf. „Wir werden in unsere Stadionordnung das Verbot der Buchstabenkombination A.C.A.B. aufnehmen“, erklärte Kind.

Die Polizeigewerkschaft (GdP) in Niedersachsen hatte die vier niedersächsischen Profivereine angeschrieben. Bislang jedoch hat Hannover als einziger eine Reaktion gezeigt.

GdP begrüßt das Vorgehen

Die GdP begrüßte den Schritt der 96er. „Herr Kind hat sehr schnell reagiert und die GdP zum Gespräch gebeten. Das Ergebnis ist für alle Polizistinnen und Polizisten erfreulich, weil diese Beleidigung im Stadion und anderswo nicht hinnehmbar ist“, sagte der Landesvorsitzende Dietmar Schilff.

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