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Emmanuel Pogatetz ist beim VfL außen vor und auf seiner Position nur noch der vierte Mann. Dennoch sieht ihn sein Trainer nicht als völlig perspektivlos an.

Wolfsburg. Innenverteidiger Emanuel Pogatetz ist bei Bundesligist VfL Wolfsburg laut Aussage seines Trainers Dieter Hecking nur noch die „Nummer vier“ auf seiner Position.

Pogatetz muss auf seine Chance warten

Gegenüber der WAZ erklärte der 48-Jährige: „Natürlich ist das für ihn nicht so angenehm. Die Rangordnung ist nun mal so. Emi muss jetzt Geduld haben und auf seine Chance warten. Wenn die kommt, kann er sie genauso nutzen, wie es Alexander Madlung getan hat. Deshalb wünsche ich mir, dass er weiterhin Gas gibt.“

Ein Angebot für den ehemaligen Hannoveraner liegt laut Hecking nicht vor, jedoch werde man diese im Fall der Fälle „prüfen.“ Wie die WAZ berichtet, entsprechen Gerüchte über das Interesse von Standard Lüttich und dem 1. FC Nürnberg nicht der Wahrheit.

Pogatetz wechselte im Sommer von Hannover 96 zum VfL. Seither bestritt er lediglich acht Einsätze in der Bundesliga für die „Wölfe“.

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