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Medienberichten zufolge soll der ausgeliehene Innenverteidiger dauerhaft verpflichtet werden. Der Defensivmann kam als Leihe vom FC Chelsea.

Hamburg. Innenverteidiger Jeffrey Bruma vom Hamburger SV profitiert vom Verletzungspech seines Teamkollegen Michael Mancienne, der sich im Spiel beim 1. FC Nürnberg einen doppelten Bänderriss zuzog.  Nach Informationen der Hamburger Morgenpost will der Hamburger SV den bis zum Saisonende ausgeliehenen Niederländer langfristig verpflichten und ist bereit, mit dem FC Chelsea über eine Ablösesumme zu verhandeln.

Verhandlung mit Chelsea

Nachdem es in den letzten Wochen Gerüchte gegeben hatte, dass  der vierfache niederländische  Nationalspieler bei entsprechenden Angeboten den Verein im Winter verlassen darf, hat sich das Blatt nun gewendet. „Ich musste viel Geduld haben. Aber ich hoffe, dass ich nun spielen darf und meine Chance nutze“, sagte er der Morgenpost, „obwohl es mir für Michael sehr Leid tut.“

Sportdirektor Frank Arnesen hält große Stücke auf den 21-Jährigen, daher soll mit dem FC Chelsea über einen Kauf des Abwehrspielers, der im Juli 2011 von London nach Hamburg verliehen wurde, verhandelt werden. „Unser Trainer und der Sportchef haben mir signalisiert, dass ich noch lange beim HSV spielen soll. Sie wollen, dass ich für mehrere Jahre unterschreibe.“ 

Drei Millionen Ablöse

Der Marktwert von Bruma liegt bei geschätzten drei Millionen Euro. Allerdings sieht er seine Zukunft nicht unbedingt in Hamburg: „Es ist schwierig. „Ich muss spielen, um mich entwickeln zu können. Aber es freut mich natürlich, wenn ein Verein wie der HSV mich gern behalten möchte.“

Der Niederländer erzielte bisher in insgesamt  32 Spielen zwei Treffer für die Norddeutschen, stand aber in der laufenden Saison erst viermal in der Startformation.

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