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Der Finanz-Vorstand des Aufsteigers konterte die Kritik von Hoeneß, dem Präsidenten des deutschen Rekordmeisters.

Frankfurt/Main. Eintracht Frankfurts Finanz-Vorstand Axel Hellmann hat die Kritik von Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß am Umgang der Eintracht mit ihren Fans zurückgewiesen. „Jeder soll erst mal gucken, dass er vor seiner eigenen Türe kehrt und sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmert“, sagte Hellmann bei Sky Sport News HD.

Hoeneß: Eintracht „nicht konsequent“

Hoeneß hatte nach den Pyro-Vorfällen in Leverkusen auch die Eintracht in die Pflicht genommen. „Warum geschieht so etwas? Weil der Verein seit vielen Jahren nicht konsequent und intensiv dagegen vorgeht“, sagte Hoeneß der Münchner tz: „Das tut auch weh, da muss man Leuten aber auch wehtun. Nicht körperlich, aber durch Diskussionen und auch mal mit Geschrei. Man muss den Leuten klar machen, dass man deren Geld nicht haben will.“

Und weiter: „Ich will nicht jedermanns Geld, sondern nur von dem, der bereit ist, im Rahmen unserer Gesetze in unserem Stadion Fußball mit Spaß anzuschauen.“

Hellmann: „Täter hart bestrafen“

Hellmann kündigte unterdessen an, auch künftig das Gespräch mit den Anhängern zu suchen: „Erstens werden wir den Dialog nicht abreißen lassen. Zweitens wenden wir uns der Täteridentifizierung zu. Und drittens werden wir die Täter, insbesondere aus dem Leverkusen-Spiel, sehr hart bestrafen. Wir werden im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Exempel statuieren.“

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