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Trainer und Spieler des HSV sind sich einigt, dass gegen Nürnberg eine wechselhafte Vorstellung abgeliefert wurde. Allerdings mache die zweite Spielhälfte Mut für die Rückrunde.

Nürnberg. Nach der Partie zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV, die mit 1:1 endete, ließen die Hanseaten das Spiel Revue passieren und teilten ihre Eindrücke zum Rückrundenstart mit.

„Die zweite Hälfte war gut – bis auf das Ergebnis"

„Wir haben eine schlechte erste Halbzeit gespielt und sind nicht ins Spiel gekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann die Initiative übernommen und einfach alles besser gemacht. Wir haben dann aber eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt, müssen allerdings auch da sein, wenn der Gegner den Ball hat. Nach einem Einwurf des Gegners so ein Gegentor zu bekommen, das ist sehr ärgerlich“, fasste HSV-Trainer  Thorsten Fink das Spiel kurz zusammen und erläuterte die Auswechslungen in Halbzeit eins.

„Die Verletzung von Michael tut mir für ihn natürlich sehr leid, das ist sehr bitter. Ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist, wobei Jeffrey Bruma ihn gut ersetzt hat. Rafael van der Vaart musste durchspielen, weil ich Tolgay Arslan Gelb-Rot-gefährdet rausnehmen musste.“ 

Spiel stimmt Westermann optimistisch
 
„Die erste Halbzeit war nicht gut, aber im zweiten Durchgang haben wir viel Druck gemacht, hatten richtig gute Chancen und hätten das Spiel gewinnen müssen. Ärgerlich, dass am Ende der Pfosten im Weg stand, das späte 2:1 wäre der verdiente Lohn gewesen“, so Heiko Westermann Ansicht, der noch schnell hinzufügte: „Doch wir sollten aus diesem Spiel mitnehmen, dass wir in der Lage sind, offensiv zu agieren und uns auch gegen tief stehende Mannschaften die nötigen Gelegenheiten zu erspielen. Das stimmt optimistisch."

EURE MEINUNG: Kann der HSV auf dieser Leistung gegen Nürnberg in Halbzeit zwei aufbauen?

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