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Der Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Eintracht äußerte sich tief betroffen und besorgt nach den Vorfällen in Leverkusen. Er forderte Maßnahmen.

Leverkusen. Nach der Partie zwischen Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt, das mit 3:1 für die Werkself endete, gab es ein Thema, das die Partie an Brisanz überstrahlte. Nämlich die Spielunterbrechung durch Schiedsrichter Wolfgang Stark.

Bruchhagen schockiert über die Vorfälle

Nach der Begegnung geriet das Resultat ins Hintertreffen. Vielmehr ging es um die Spielunterbrechung, die aufgrund der gezündeten Sprengkörper und Pyrotechnik auf den Rängen zu Stande kam.

„Das ist im höchsten Maße deprimieren. Wir glaubten mit vielerlei Maßnahmen und Gesprächen in den letzten Wochen etwas erreicht zu haben. Dies war natürlich ein erheblicher Rückstand“, so Heribert Bruchhagen nach der Partie gegenüber der ARD.

„Es ist diese Gruppe von Problembesuchern. Das hat mit Fans nichts zu tun. Die lieben den Fußball nicht. Die sind hier um zu stören, die sind hier um zu provozieren“, so der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt weiter.

„Wir müssen Maßnahmen ergreifen um diese Problembesucher aus den Stadien fernzuhalten“, forderte Bruchhagen abschließen entschlossen.

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