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Der Spanier übernimmt die Bayern im kommenden Sommer und will wohl weitgehend mit dem vorhandenen Personal arbeiten.

München. Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß erwartet trotz der Verpflichtung Pep Guardiolas keinen personellen Umbruch im Kader des deutschen Rekordmeisters. Hoeneß betonte, dass der neue spanische Trainer mit den vorhandenen Spielern zufrieden sei und auch die Strukturen im des Vereins nicht geändert werden sollen.

Guardiola bringt zwei Assistenten mit

„So, wie ich ihn verstanden habe, ist er auch der Ansicht, dass unsere Mannschaft nicht mit vielen Spielern verstärkt werden muss - er will mit unseren Spielern arbeiten, sie gefallen ihm”, wird Hoeneß in der Süddeutschen Zeitung zitiert.

Auch im Trainerstab des FC Bayern wird es aller Voraussicht nach keinen kompletten Umbruch geben, da Guardiola einen „großen“ eigenen Trainerstab „ausdrücklich ausgeschlossen“ habe. Lediglich zwei Assistenten werde sich der 42-jährige Spanier, dessen Verpflichtung am Mittwoch bekanntgegeben wurde, zur Unterstützung nach München mitbringen.

„Die beiden wollen das Gleiche”

Bedenken, dass es zu einem Machtkampf mit Sportvorstand Matthias Sammer kommen könnte, hat Uli Hoeneß derweil nicht. „Matthias Sammer war von Anfang an ein glühender Verfechter der Option Guardiola. Da mache ich mir null Sorgen, denn wenn zwei das Gleiche wollen, funktioniert es auch”, so der 61-jährige Präsident des FC Bayern München.

Auch der scheidende Trainer Jupp Heynckes sieht das vorhandene Spielermaterial als hervorragend an, sodass kaum Handlungsbedarf bestehe: „Die Mannschaft spielt einen modernen, konzeptionellen, erfolgreichen Fußball. Und es ist eine Truppe, die integer ist. Pep Guardiola kann mit seiner Kapazität das Projekt weiterleiten.”

EURE MEINUNG: Ist die Mannschaft des FC Bayern geeignet, um Guardiolas Spielphilosophie umzusetzen?

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