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Der Präsident des Rekordmeisters lässt hinter Verpflichtung des Star-Trainer blicken. Demnach sei Guardiola schon länger interessiert gewesen, bei den Bayern zu unterschreiben.

München. Seit Mittwoch herrscht Gewissheit: Pep Guardiola trainiert ab kommender Saison den FC Bayern München. Uli Hoeneß, Präsident des Rekordmeisters, hat jetzt Details rund um die Vorgeschichte der Verpflichtung öffentlich gemacht.

Schon länger ein Auge auf Bayern

Wie Hoeneß gegenüber Sky mitteilte, habe Guardiola bereits beim AUDI Cup im Sommer 2011 in München angedeutet: „Ich kann mir vorstellen, für den FC Bayern zu arbeiten.“ Außerdem, so Hoeneß weiter, schaue Guardiola bereits seit August Spiele der Münchner im Fernsehen.

„Nur Guardiola kam als Nachfolger in Frage“

Kurz nach Weihnachten hatte Pep Guardiola, der als Cheftrainer mit dem FC Barcelona in vier Jahren zweimal die Champions League und dreimal die spanische Meisterschaft gewinnen konnte, einen Vertrag beim FC Bayern bis 2016 unterschrieben.

„Als adäquater Nachfolger für Jupp Heynckes kam nur ein Trainer vom Kaliber eines Pep Guardiola in Frage“, erklärte Hoeneß nach der Bekanntgabe des prominenten Neuzugangs.

EURE MEINUNG: Plante Guardiola sein Engagement von langer Hand?

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