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Der Manager der „Königsblauen“ unterstreicht, dass der Verein auch weiterhin aktiv auf dem Transfermarkt bleibt. Mit einer klaren Zielsetzung erhöht er den Druck auf den Trainer.

Gelsenkirchen. Manager Horst Heldt vom FC Schalke 04 hat im Interview mit Sport1 erklärt, dass der Verein noch weitere Transfers in der Winterpause tätigen könnte. Zudem erhöht er den Druck auf den neuen Trainer Jens Keller.

„Transferfenster ist noch geöffnet“

Nachdem der Wechsel von Lewis Holtby zu Tottenham Hotspur bekanntgegeben wurde, hält Heldt die Transferbemühungen der Königsblauen für noch nicht abgeschlossen.

„Das Transferfenster ist noch geöffnet, da kann sowohl auf der Zugangs- als auch auf der Abgangsseite immer noch etwas passieren. Da würde ich nichts ausschließen wollen“, erklärte Heldt.

Wir an Ergebnissen gemäßen

Die bisherige Arbeit von Trainer Jens Keller bewertet der Ex-Bundesliga-Profi positiv, verweist aber auch darauf, dass letztlich nur Ergebnisse zählen.

„Jens ist ein sehr engagierter Trainer, er will den Jungs etwas beibringen, arbeitet viel mit Lob und Tadel. Für die Spieler ist dieses direkte Feedback wichtig. Das Entscheidende ist: Er hat einen Plan, doch am Ende des Tages ist Fußball natürlich ein ergebnisorientiertes Spiel“, so der S04-Manager.

Die Zielsetzung erhöhe dabei den Druck auf Keller: „Wir haben viel aufzuholen in der Rückrunde, haben viele Punkte liegen gelassen und wollen weiterhin in die Champions League. Das erste Ziel lautet, positive Ergebnisse zu holen.“

EURE MEINUNG: Übt Heldt bereits jetzt schon zu großen Druck auf Keller aus?

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