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Die Rückrunde beginnt, doch Filip Daems wird wohl nicht gleich spielen und erst einmal auf der Bank Platz nehmen.

Mönchengladbach. Kapitän Filip Daems ist wieder fit, doch zum Rückrundenauftakt droht ihm die Bank bei Borussia Mönchengladbach. Kein allzu großes Problem für ihn, wie er dem Express nun verriet.

„Ich mache keinen Stunk“

Der Zeitung sagte Filip Daems in einem Interview: „Die Bank wäre neu für mich – keine Frage. Aber ich lasse den Kopf nicht hängen! Ich mache auch keinen Stunk. Da passt auch nicht zu unserer Truppe, in der der Zusammenhalt die große Stärke ist.“

Grund für den Bankplatz ist sein starker Vertreter Oscar Wendt, der „seine Sache sehr gut gemacht hat“. Daems‘ Ziel sei nun ganz klar: „Ich muss mich dem Trainer wieder im Training anbieten, ich muss Gas geben.“

Karriereende in Gladbach? - „Natürlich kann ich mir das vorstellen“

Seine Situation als Reservist ist kein gutes Argument in den anstehenden Verhandlungen über seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag. Dennoch habe er schon mit dem Verein „erste Vertragsgespräche“ geführt.

„Ich fühle mich hier einfach wohl und würde gerne verlängern. Ich habe auch ein gutes Gefühl, dass man sich einigen kann. Aber es ist auch klar, dass ich mittelfristig spielen will. Ich fühle mich gut und möchte so lange spielen, wie es geht. Natürlich kann ich mir vorstellen, in Gladbach meine Karriere zu beenden“, so Daems im Express.

„Die Attraktivität ist mir erst einmal egal“

Für die Rückrunde hofft der Kapitän auf einen erfolgreichen Start: „Gelingt uns der Start, können wir oben angreifen. Wir sind bestens vorbereitet. In unserer Situation ist die Effizienz das Wichtigste. Die Attraktivität ist mir erst einmal egal. Aber wenn wir die ersten Siege einfahren, steigert sich automatisch das Selbstvertrauen. Dann spielt man gleich einen besseren Ball.“

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