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Auf der Pressekonferenz der Bayern zur Guardiola-Verpflichtung hat Karl Heinz Rummenigge unter anderem mitgeteilt, dass der neue Coach vermutlich zwei Mitarbeiter mitbringen wird.

München. Am Mittwoch verkündete der FC Bayern München die Sensations-Verpflichtung von Josep Guardiola. Am Donnerstagmittag stand der Aufsichtsratsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge Rede und Antwort, in einer eigens einberufenen Pressekonferenz. Wir haben die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Zu den Deutsch-Kenntnissen des Spaniers
„Ich habe gestern Abend noch ein sehr langes, ausführliches Gespräch mit Pep Guardiola gehabt. Die erste Frage war auf Deutsch: ‚Wie geht es Jupp?’ Er wollte wissen, ob dieser ein gutes Gefühl mit der Entscheidung hat. Er lernt Deutsch, hat sich damit einige Wochen befasst. Wenn er kommt, sollte es unproblematisch mit der Sprache ablaufen.“

Über den kommenden Trainerstab
„Guardiola wird wahrscheinlich zwei Mitarbeiter mitbringen.“

Der Hype um Guardiola
„Wir wollen keine große Show abziehen. Wir sind glücklich und auch ein Stück stolz, dass sich Guardiola für Bayern entschieden hat. Natürlich hat ein Trainer wie Guardiola eine gewisse Strahlkraft.“

Geld nicht ausschlaggebend
„Wenn es exklusiv ums Geld gegangen wäre, hätte Bayern München überhaupt keine Chance gehabt, dass Pep Guardiola hier Trainer wird.“

 Die deutsche Bundesliga und der Guardiola-Effekt
„Es ist sicherlich auch eine Wertschätzung für die Bundesliga. Die Bundesliga hat ein wesentlich besseres Image, als es noch vor drei, vier Jahren der Fall war.“

Interesse von Anfang an
 „Er ist ein extrem seriöser und sozial orientierter Mensch. Man hatte von Anfang an den Eindruck, dass er Interesse hat, den FC Bayern zu trainieren.“

EURE MEINUNG: Wird Guardiola beim FCB einschlagen?

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