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Der Innenverteidiger meldete sich im Sommer wegen eines Burn-out-Syndroms krank, begab sich in fachärztliche Behandlung und kehrt nun ins Training der Eintracht zurück.

Frankfurt/Main. Innenverteidiger Martin Amedick von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich ein halbes Jahr nach seiner Krankmeldung offenbar von seinem Burn-out erholt und steht vor der Rückkehr in den Kader. Der 30-Jährige hat am Mittwoch einen Laktattest absolviert und wird laut Klubangaben in den nächsten Tagen beim Training erwartet.

Auszeit seit Juli

Amedick hatte sich im Juli des vergangenen Jahres wegen eines "temporären Erschöpfungssyndroms" in fachärztliche Behandlung begeben. Der Klub stellte den Profi daraufhin auf unbestimmte Zeit vom Training frei.

Der Abwehrspieler war im Januar 2012 vom 1. FC Kaiserslautern zur Eintracht gewechselt. Bei den Roten Teufeln war der frühere Dortmunder, der die Pfälzer lange Zeit als Kapitän auf den Platz führte, zuvor aussortiert worden. Bei der Eintracht unterschrieb Amedick einen Vertrag bis 2015.

Der Verteidiger konnte im Trikot der Frankfurter allerdings nur selten überzeugen. In den letzten Spielen der vergangenen Saison spielte der gebürtige Dellbrücker keine Rolle mehr in den Überlegungen von Trainer Armin Veh.



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