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Der Bundesliga-Dino wurde vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe verurteilt. Grund dafür war wiederholtes Fehlverhalten der eigenen Fans bei Auswärtsspielen.

Hamburg. Das DFB-Sportgericht hat den Hamburger SV am Mittwochmorgen für das Verhalten seiner Anhänger bei den Spielen gegen Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf zu einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

Bengalische Feuer und Becherwürfe

Bei den Partien gegen Borussia Mönchengladbach am 26. September und gegen Fortuna Düsseldorf am 23. November hatten Anhänger des HSV im Hamburger Fanblock bengalische Feuer abgebrannt. Dabei war bei einer Gelegenheit eine Fahne in Brand geraten, die von der Feuerwehr gelöscht werden musste, wodurch sich der Spielbeginn um fünf Minuten verzögerte.

In der 55. Minute des Spiels gegen Fortuna Düsseldorf wurden darüber hinaus zwei Kunststoffbecher und eine kleine Schnapsflasche auf das Spielfeld geworfen, nachdem dem HSV ein Tor aberkannt wurde.

Für alle Vergehen zusammen verurteilte das Sportgericht den Hamburger SV wegen unsportlichen Verhaltens zu einer Geldstrafe von 40.000 Euro. Der Verein hat das Urteil umgehend anerkannt, womit es rechtskräftig ist.


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