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Der Angreifer kam im Trainingslager in Dubai nicht zum Zug und soll angeblich im Fokus belgischer und brasilianischer Vereine stehen.

Mönchengladbach. In den Tests gegen den Hamburger SV und Eintracht Frankfurt durfte in Dubai fast jeder ran. Igor de Camargo jedoch nicht. Der gebürtige Brasilianer ist nicht rundum zufrieden bei Borussia Mönchengladbach und wünscht sich mehr Einsätze.

„Die Bundesliga ist eine Leistungsgesellschaft“

„So macht‘s keinen Spaß. Ich muss keinem mehr beweisen, was ich kann. Ich respektiere Favres Entscheidungen. Aber ich verstehe sie nicht“, kritisierte der Angreifer seine Nicht-Berücksichtigung in den Testspielen.

„Igor kann sich im Training jeden Tag anbieten. Es ist kein Platz im Team reserviert. Für niemanden“, antwortete Gladbachs Trainer. Die Konkurrenz im „Fohlen“-Sturm ist groß, wer spielen will, muss sich anbieten, argumentieren die Verantwortlichen. „Die Bundesliga ist keine Wohlfühl-, sondern eine Leistungsgesellschaft“, so Sportdirektor Max Eberl.

„Mein Ziel ist die WM“

Anbieten will sich de Camargo vor allem für die belgische Nationalmannschaft. „Mein großes Ziel ist die WM 2014 in Brasilien. Wir haben in der belgischen Nationalmannschaft aber eine sehr hohe Qualität. Man muss im Verein deshalb konstant Spielpraxis bekommen. Sonst reicht es nicht für einen Platz im Nationalteam“, sagte der gebürtige Brasilianer.

Deshalb kursieren Gerüchte über einen Wechsel des 29-jährigen Angreifers. Aus Belgien und Brasilien sollen sich Interessenten gemeldet haben.

EURE MEINUNG: Sollte de Camargo bei Gladbach bleiben?

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