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Trotz formstarker Konkurrenz ist der Lette weiterhin im Hamburger Sturm gesetzt.

Hamburg. Die Tore bei der Generalprobe des Hamburger SV gegen Austria Wien machten zwei Konkurrenten: Heung-Min Son und Maximilian Beister lieferten die Treffer zum 2:0-Erfolg. Einen Stammplatz sicher hat aber nur Artjoms Rudnevs.

„Sonny“ oder „Maxi“?

So sieht es Trainer Thorsten Fink, der auch in der Rückrunde auf den Top-Scorer des HSV setzen will. „Es sieht so aus, dass wir mit Artjoms Rudnevs und einem der beiden anderen beginnen“, wird der 45-Jährige von der Hamburger Morgenpost zitiert.

Ob Son oder Beister, einer landet vorerst auf der Bank. Auch wenn beide gerne zusammen spielen würden. „Tore sind ja nicht das schlechteste Argument, wenn man rein kommt. Sonny und ich sind für den Gegner schwer ausrechenbar“, so der gegen Wien eingewechselte Maximilian Beister.

Beister sucht die Form

Der 22-Jährige glänzte in der Vorsaison als Leihspieler bei Fortuna Düsseldorf und war maßgeblich am Aufstieg der Rheinländer beteiligt. Zurück in der Hansestadt konnte der Angreifer die Form jedoch nicht beibehalten und blieb oft nur Joker.  

Konkurrent Son dagegen ist zusammen mit Rundevs Top-Torjäger des HSV. Sechs Tore erzielte der Nationalspieler Südkoreas und lief in 16 von 17 Bundesliga-Spielen von Beginn an auf.

EURE MEINUNG: Beister oder Son? Oder doch beide?

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