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In gleich drei Pflicht-Spielen haben sich Minderheiten in Schalker Anhänger-Blocks daneben benommen. Nun muss der Bundesligist aus dem Ruhrgebiet dafür die Kosten tragen.

Gelsenkirchen. Drei Fehlverhalten einiger weniger Chaoten werden nun teuer für den FC Schalke 04. Die „Königsblauen“ wurden vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes mit einer saftigen Geldstrafe von 50.000 Euro belegt.

Urteil rechtskräftig

Nach Klage des DFB-Kontrollausschusses musste sich der Bundesligist am 14. Januar 2013 in einem Einzelrichtverfahren wegen zweier Fälle unsportlichen Verhaltens und – wie es auf dfb.de weiter heißt – eines Falles von fortgesetztem unsportlichen Verhalten verantworten. Insgesamt drei Fälle führten nun zu der Geldstrafe, die sich auf 50.000 Euro beläuft. Schalke 04 stimmte dem Urteil zu.

Was war passiert:

Der erste Fall auf den die Klage zurückführt nimmt Bezug auf das DFB-Pokalspiel der „Knappen“ gegen den 1. FC Saarbrücken am 19. August 2012. Beim Einlaufen beider Teams wurden Rauchbomben im Schalker Block gezündet.

Auch im Derby zwischen Dortmund und Schalke kam es am 20. Oktober 2012 zu Zwischenfällen. Kurz vor Anpfiff der Partie wurden etwa 20 Magnesium-Fackeln im Schalker Zuschauerbereich gezündet. Außerdem erregte ein Banner mit der Aufschrift „Tod dem BVB“ die ohnehin erhitzten Gemüter.

Im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt wurden am 24. November 2012 erneut im Schalker Block knapp 15 Bengalos gezündet. Neben den Problemen mit starkem Rauch verzögerte sich das Spiel auch deshalb, weil sich eine Kunststoff-Abdeckung am Seiteneingang entzündete.

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