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Bei einer Schiedsrichtertagung in Mainz wurde beschlossen noch härter gegen die Trainer der höchsten deutschen Spielklasse durchzugreifen, die sich nicht im Griff haben.

Mainz. Trainer wie Jürgen Klopp, Thomas Tuchel und Christian Streich fielen zuletzt in der Bundesliga mit ihren Ausrastern an der Seitenlinie auf. Schiedsrichter-Obmann Herbert Fandel forderte nun, dass auch in der Rückrunde in solchen Fällen hart durchgegriffen werden soll.

Fandel: „Reaktion muss erfolgen“

„Wenn die Ebene eines normalen und gesitteten Umgangs miteinander verlassen wird, dann muss auch eine Reaktion durch den Schiedsrichter erfolgen“, so der Vorsitzende der DFB-Schiedsrichterkommission Herbert Fandel nach der Halbzeittagung der Top-Schiris.

Des Weiteren soll härter gegen Ellbogenschläger durchgegriffen werden – derartige Übeltäter sollen die Rote Karte schneller zu Gesicht bekommen.

Ärger mit vierten Offiziellen

„Zum Teil wurden zu Recht Verweise aus dem Innenraum veranlasst. Zum Teil aber auch nicht", sagte DFB-Abteilungsleiter Lutz Michael Fröhlich.

Und weiter: „Das Verhalten von beiden Seiten war ganz überwiegend im Rahmen. Es war insgesamt kommunikativ und dialogorientiert, so wie es sein muss. Es gab nur wenige Ausnahmefälle, wo übertrieben gestikulierend reklamiert wurde.“


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