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Die Anspüche in Levekusen haben sich gewandelt. Die Meisterschaft war oft das Ziel, der zweite Platz meist die Folge. Die Erwartungshaltung ist geringer.

Leverkusen. Simon Rolfes, Kapitän von Bayer 04 Leverkusen, sprach in einem Interview über seine Zufriedenheit mit Platz zwei, Leverkusens Erfolgsrezept und seinen eigenen Kampf um einen Stammplatz.

Im Interview mit der Bild zeigte sich Simon Rolfes sehr zufrieden mit Tabellenplatz zwei. Ein erneutes Schicksal als „Vizekusen“ wäre für den 30-Jährigen kein Schreckensszenario: „Das wäre ein Riesen-Erfolg. Die Bayern sind eine Klasse für sich. Aber mit der Vize-Meisterschaft würden wir uns nach einem schwächeren Jahr eindrucksvoll in der Liga-Spitze zurückmelden.“

Trainer-Entscheidung war wichtig

Für den Erfolg sieht der Mittelfeldspieler mehrere Gründe: „Die Spielertypen passen super zueinander. In diesem System haben wir wieder eine gute Struktur. Wir laufen sinnvolle Wege. Und: Wir haben Biss!“

Sein eigener Stammplatz wackelte vor der Saison bedenklich, doch Rolfes setzte sich durch – auch dank der Doppellösung auf der Trainerbank: „Dass Sami Hyypiä und Sascha Lewandowski bleiben würden, war entscheidend.“

Und weiter: „Ich weiß ja, wie Sami als Spieler gedacht hat, um erfolgreich zu sein. Du brauchst Disziplin auf dem Platz, gutes Defensivverhalten, Cleverness. Ihr System macht die Mannschaft besser und hilft meinem Spiel ganz individuell.“

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