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Nach einer sensationellen Hinrunde lobte Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen seinen Sportdirektor für die tolle Arbeit.

Frankfurt. Nach der erfolgreichen Hinrunde von Eintracht Frankfurt macht Vorstandschef Heribert Bruchhagen neben Trainer Armin Veh auch Sportdirektor Bruno Hübner für den Erfolg verantwortlich. Für die Rückrunde bleibt der Routinier bescheiden.

Hübner hat Anteil am Erfolg

Die Eintracht überwintert auf dem vierten Tabellenplatz und ist eine der Überraschungsmannschaften der Hinrunde. Für Vorstandsboss Bruchhagen Grund genug, Sportdirektor Hübner einen großen Anteil am Erfolg zuzusprechen. „Die Zusammenstellung unserer Mannschaft, die richtigen Spieler gut ausgesucht zu haben, das ist Brunos Verdienst“, sagte der 64-Jährige im Bild-Interview.

„Kann noch von Bruchhagen lernen“

Hübner gab das Lob umgehend zurück: „Herri ist ein Kind der Bundesliga. Seine Erfahrungswerte, die jahrelange Präsenz, das alles ist für uns extrem wichtig. Und wenn ich sehe, wie ruhig er Dinge einschätzt – ganz ehrlich, da kann ich noch lernen. Ich bin da sehr ehrgeizig, presche manchmal zu schnell vor, weil ich ans Ziel kommen will.“

Bruchhagen war selbst erfolgreicher Manager

Dabei arbeite der 51-Jährige gerne mit Bruchhagen zusammen, der zuvor jahrelang selbst als Manager bei verschiedenen Bundesligisten tätig war. „Es ist vielleicht eine besondere Konstellation, weil ich mit ihm einen Chef habe, der meinen Job vorher lange Zeit erfolgreich ausgeübt hat. Aber es stimmt, es funktioniert sehr gut“, erklärte Hübner.

Trotz des guten Ergebnisses der Hinrunde und des Vertrauens in seine Mitarbeiter bleibt Bruchhagen beim Tipp des Saisonergebnisses bescheiden: „Es wäre ein Traum, wenn wir Sechster werden. Ob es realistisch ist, weiß man jetzt noch nicht.“

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