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Die Stadt Frankfurt möchte schon länger ein DFB-Leistungzentrum, doch auch die Eintracht ist an dem vorgesehenen Gelände interessiert.

Frankfurt. Im Kampf um den Standort für das geplante Leistungszentrum der Fußballnationalmannschaften scheinen sich die Chancen der Stadt Frankfurt zu verbessern. Die Eintracht ist jedoch ebenfalls an dem freien Gelände neben dem Stadion interessiert.

Geringe Chancen für Duisburg, Widerstand in Köln

Während Duisburg nur geringe Chancen ausgerechnet werden und sich in Köln geballter Widerstand gegen ein Leistungszentrum auf dem Gelände der Jahnwiesen formiert hat, will die Stadt Frankfurt dem DFB das sogenannte „Sport-Dreieck“ zwischen Commerzbank-Arena, Schwimmbad und Tennisplätzen zur Verfügung stellen, um ein zentrales Leistungszentrum für die Nationalmannschaften zu errichten.

„So nahe wie möglich am DFB“

„Wir beteiligen uns am Rennen um den Standort für das Leistungszentrum“, erklärte der zuständige Stadtrat Markus Franz gegenüber Bild. „Der DFB überlegt derzeit. Unsere Überlegung ist, dass es so nahe wie möglich am DFB liegen sollte, damit der Präsident nur aus dem Fenster schauen muss oder in der Mittagspause mal vorbeigehen kann, um die A-Nationalmannschaft oder den Nachwuchs zu beobachten.“

Der DFB plant, das Leistungszentrum für 40 Millionen Euro als zentralen Anlaufpunkt für seine Nationalmannschaften einzusetzen. Die Mannschaften sollen sich so besser auf Länderspiele vorbereiten können.

Auch Eintracht Frankfurt zeigt Interesse

Neben dem DFB zeigt sich auch Eintracht Frankfurt interessiert, das Gelände des alten Stadionhotels zu nutzen. „Wir sind interessiert, dauerhaft eine Geschäftsstelle auf dem Stadiongelände einzurichten. Gerne würden wir mit der Stadt prüfen, ob das auf dem Areal des alten Stadionhotels möglich ist“, sagte Finanzvorstand Axel Hellmann.




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