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Der 22-Jährige stand eingentlich kurz vor einer Vertragsverlängerung mit den Schalkern. Warum er sich dann nach Weihnachten doch umentschied, erklärte er in einem Interview.

Gelsenkirchen. Die erste Aufregung um den im Sommer bevorstehenden Wechsel hat sich bei Lewis Holtby nun gelegt. Der noch-Mittelfeldspieler des FC Schalke sprach in einem Interview über die bevorstehende Rückrunde, die er mit den „Königsblauen“ bestreiten wird und über seine Vorstellungen über Tottenham Hotspur.

Für viele war seine Entscheidung, seinen Vertrag auf Schalke nicht zu verlängern, ein Schock gewesen. „Neue Dinge schrecken mich nicht ab, sondern reizen mich besonders. Das Angebot von Tottenham anzunehmen, war eine Entscheidung, die ich einfach treffen musste“, erklärte  Holtby dem Kicker.

Holtby fürchtet sich nicht vor den Fans

Dabei war nach Aussage Holtbys nur das Vertragsangebot von Tottenham ausschlaggebend für den plötzlichen Sinneswandel. „Ohne das Angebot von Tottenham hätte ich definitiv auf Schalke unterschrieben, mit voller Überzeugung. Zumal ich nur wiederholen kann, dass mir Manager Horst Heldt wirklich ein sehr gutes Angebot gemacht hat“, versicherte der Mittelfeldspieler.

Für die bevorstehende Rückrunde könnte Holtby bei den Fans unbeliebt werden. Doch davor fürchtet sich der 22-Jährige nicht. „Ich glaube, dass ich ein gutes Verhältnis zu den Fans habe, weil ich immer ehrlich und authentisch war. Die Leute können selbst entscheiden, wie sie jetzt reagieren“, sagte er und ergänzte: „Ich werde in der Rückrunde genauso jubeln wie bisher. Ob mir die Leute das abkaufen oder nicht, kann ich nicht beeinflussen.“

Holtby: Tottenham ist kein Rückschritt

Dass sein bevorstehender Wechsel zu Tottenham ein Rückschritt wäre, wie es viele Experten zuletzt behaupteten, glaubt Holtby hingegen nicht. „Die Spurs zählen seit Jahren konstant zu den Top Fünf in England und haben die Champions League zuletzt nur verpasst, weil Chelsea sich als Titelverteidiger qualifiziert hat. In meinen Augen ist Tottenham eine große Nummer in Europa“, begründete Holtby seine Meinung.

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