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Nach der Trennung von Rafael van der Vaart und seiner Frau Sylvie an Silvester fordert die Linkspartei eine Sperre des Niederländers. Häusliche Gewalt sei kein Kavaliersdelikt.

Hamburg. Nach dem Eklat im Hause van der Vaart in der Silvesternacht fordert die Partei „Die Linke“ jetzt ein Spiel Sperre für Rafael van der Vaart vom Hamburger SV. Vor allem die Vorbildfunktion des Niederländers sei problematisch.

Hamburger Landespolitikerin fordert Sperre

„Häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelikt“, betonte Kersten Artus, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion der „Linken“, in der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Landesparlament in Hamburg.

Der 29-Jährige habe eine besondere Vorbildfunktion, und „damit tragen er und sein Verein eine besondere Verantwortung. Ich fordere den HSV auf, Konsequenzen zu ziehen und ein Zeichen gegen häusliche Gewalt zu setzen“, so Artus. Denkbar wären demnach eine Sperre sowie eine größere Spende an ein Frauenhaus.

Eklat in der Silvesternacht

Bei einer Silvesterparty in der eigenen Wohnung soll Rafael van der Vaart seine Frau Sylvie geschlagen haben, das Paar hat am Mittwoch seine Trennung offiziell bekannt gegeben. „Er schlug ihr ins Gesicht, sie ist gefallen und hat einige blaue Flecken“, zitiert die Hamburger Morgenpost eine Augenzeugin, die anonym bleiben will.

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