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Da er in seiner Nationalmannschaftskarriere bislang viel Pech mit Verletzungen hatte, spielt der Holländer mit dem Gedanken, für unwichtige Länderspiele bei der Elftal auszusetzen.

München. Arjen Robben ist wieder zurück im Training von Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München. Wegen seiner vielen Verletzungsproblemen und den damit verbundenen langen Ausfallzeiten denkt der Holländer nun darüber nach, in der Nationalmannschaft künftig etwas kürzer zu treten. Auch zu seinen Blessuren im Allgemeinen und einer möglichen Reservistenrolle äußerte er sich in der tz.

Keine Angst vor Reservistenrolle.

Robben verriet, welcher Teil seines Körpers ihm die meisten Probleme bereitet: „Es geht hauptsächlich darum, dass ich meine Rückenübungen mache. Die Verletzungen und Probleme kommen immer wieder vom Rücken, da muss ich weiter drauf Acht geben.“

Angst davor, dass er sich nach den starken Leistungen seiner Konkurrenten in der Hinrunde mit einer Reservistenrolle begnügen muss, hat der 28-Jährige nicht: „Es ist doch so, dass jeder weiß, was ich kann – wenn ich fit bin. Also mache ich mir da keine Gedanken. Wenn ich wieder kann, werde ich auch spielen.“

Nationalmannschaft und Robben – eine „unglückliche Beziehung“

Des Weiteren betonte Robben, dass seine Nationalmannschaftskarriere bisher eher „eine unglückliche Beziehung“ gewesen sei. Er habe immer wieder Pech mit Verletzungen gehabt.

Er denke zwar nicht darüber nach, seine Nationalmannschafts-Karriere zu beenden, da es eine viel zu große Ehre für ihn sei, für sein Land zu spielen. Aber der Flügelspieler betonte gegenüber der tz: „Wenn es Spiele gibt, die nicht so wichtig sind, oder wenn es in einer Phase mal zu viel wird, dann sollte ich aussetzen bei der Nationalmannschaft. Darüber muss ich dieses Jahr ernsthaft nachdenken!“

EURE MEINUNG: Was sagt ihr zu Robbens Nationalmannschaftsplänen? Eine vernünftige Überlegung?
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