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Borussia Mönchengladbach hatte einen schwierigen Start in die Saison, doch der Verein wolle sich vor allem in dieser Saison konsolidieren, so Max Eberl in seiner ersten Bilanz.

Mönchengladbach. Max Eberl ist seit 13 Jahren in der sportlichen Verantwortung bei Borussia Mönchengladbach. Unter ihm gelang die Rückkehr nach Europa und nun wolle man sich langfristig in der Bundesliga etablieren und konsolidieren.

Wir haben die Hinrunde sehr effizient gespielt

In der vergangenen Saison führte Trainer Lucien Favre die Borussia überraschend bis in die Europa League. Zu Beginn der Hinrunde kamen die Fohlen nicht so richtig in Form. Max Eberl zog seine Bilanz auf der Vereinshomepage: „Wir haben die Hinrunde sehr effizient gespielt, allerdings fußballerisch noch nicht das abgerufen, was wir können. Da haben wir noch Potenzial. Aber Effizienz plus spielerische Qualität bedeutet nicht, dass wir in der Rückserie ganz oben angreifen werden. Die anderen Mannschaften wollen auch einen Schritt nach vorne gehen. Der eine oder andere Verein wird auch noch in neue Spieler investieren.“



„Luuk strahlt eine große Torgefahr aus“

Vor allem war die Hinserie „ein Lernprozess“ in einer Saison, in der sich „der Verein konsolidieren will“. Ziel sei, dass sich die Mannschaft weiterentwickle. Dazu gehört auch Luuk de Jong, der für viel Geld kam, doch bisher nicht so richtig einschlagen konnte. Doch der Holländer wird noch wichtig werden für den Bundesligisten, da ist sich Eberl sicher: „Wir hoffen, dass er jetzt alles überstanden hat und in Dubai voller Tatendrang angreifen und die ganze Vorbereitung mitmachen kann. Mit ihm haben wir in der Offensive noch mehr Möglichkeiten. Wir setzen berechtigt große Hoffnungen in ihn. Er strahlt eine große Torgefahr aus.“

Transfers nicht ausgeschlossen

Im Januar dreht sich alles um die Vorbereitungen für die Rückrunde, für die Fans ist aber das Transferfenster wohl viel interessanter. Doch ob auch die Fans der Borussia neue Spieler begutachten können, lasse sich noch nicht sagen, doch Eberl beobachtet „den Markt natürlich ganz genau“.

Kurz vor Ende des Jahres gab es noch neue Verträge unter anderem für Martin Stranzl und Tony Jantschke. Zu den weiteren Verhandlungen sagte der Sportdirektor: „Über die Weihnachtstage hat es jetzt keine Gespräche geben. Aber es gibt natürlich klare Tendenzen, die wir verfolgen. Die sind den Spielern auch bekannt. Das Trainingslager ist eine gute Zeit, um sich mit den Spielern zusammenzusetzen. Wir werden über die Perspektiven sprechen und uns austauschen und hoffen natürlich, dass wir uns einigen.“

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