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Der Bremer Trainer will den Belgier auch über den kommenden Sommer hinaus halten und erhofft sich eine Einigung mit dem FC Chelsea.

Bremen. Alle Pflichtspiele absolvierte Kevin de Bruyne bisher für Werder Bremen. Vier Tore und fünf Assists gehen nach 18 Auftritten im grünen Trikot auf sein Konto. Verständlich, dass Trainer Thomas Schaaf den belgischen Nationalspieler halten will. Der Haken: Der 21-Jährige ist nur vom FC Chelsea ausgeliehen. Im kommenden Sommer kehrt der Mittelfeldspieler aller Voraussicht nach zurück nach London. Die Hoffnung auf einen Verbleib des Talents besteht trotzdem.

Folgt de Bruyne Allofs nach Niedersachsen?

Der Belgier genieße seine Zeit an der Weser. Das macht Mut in der Führungsriege. „Kevin hat mir vor der Winterpause erklärt, wie gut er sich in Bremen fühlt. Seine Entwicklung ist noch nicht beendet. Ich würde die Arbeit gerne mit ihm fortsetzen“, erklärte Schaaf laut Syker Kreiszeitung und ergänzte: „Ich wäre doch bescheuert, wenn ich so einen Spieler nicht weiter behalten wollte.“  

Der Preis für eine weitere Zusammenarbeit wäre jedoch hoch. Erst vor einem Jahr zahlte der FC Chelsea acht Millionen Euro an den KRC Genk, wo de Bruyne zum Profi reifte. Es ist kaum anzunehmen, dass die Londoner die Ablösesumme für Bremen runterschrauben würden.

Zudem soll es auch Konkurrenz aus der Bundesliga geben. Gerüchten zu Folge seien auch der VfL Wolfsburg und der FC Schalke an dem Belgier interessiert. In Wolfsburg träfe der 21-Jährige auf Bremens ehemaligen Manager Klaus Allofs.

EURE MEINUNG: Hat Bremen eine Chance im Kampf um de Bruyne?

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