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Wolfsburg: Köstner liebäugelt mit Aufgabe bei Traditionsverein

Mehr als nur ein Interimstrainer? Lorenz-Günther Köstner liebäugelt mit einer Aufgabe bei einem Traditionsverein.

Wolfsburg. Nach seiner Rückkehr von den Profis zur U23 des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg hat Trainer Lorenz-Günther Köstner einen Vereinswechsel in der Zukunft nicht ausgeschlossen.

„Es gibt keine Anfragen“

„Das ist momentan für mich kein Thema. Es gibt keine Anfragen. Und wenn es eine geben würde, müsste schon alles passen. Dazu gehören unter anderem Dinge wie die Übereinstimmung bei den sportlichen Zielen“, sagte der 60-Jährige im Interview mit dfb.de, betonte aber auch: „Die Lust und die Energie, eine Aufgabe bei einem Traditionsklub anzugehen, schlummern nach wie vor in mir.“

Köstner hatte nach der Trennung des VfL von Trainermanager Felix Magath im Oktober zum zweiten Mal die Profiabteilung der Niedersachsen übernommen und vom letzten Tabellenplatz auf Position 15 geführt. Zudem erreichte er mit dem Team das Viertelfinale des DFB-Pokals. Kurz vor Weihnachten musste Köstner zugunsten des neuen Trainers Dieter Hecking wieder in die zweite Reihe zurückkehren.

„Ich kenne Dieter Hecking schon recht lange, Anfang der 90er-Jahre war er mein Spieler bei Hessen Kassel. Ich bin sicher, dass wir gut zusammenarbeiten werden“, sagte er zur neuen Konstellation: „Wir haben mehrfach telefoniert und die wichtigsten Dinge geklärt. Alles andere wird sich im Laufe der Zeit einspielen.“

EURE MEINUNG: Wohin könnte es Köstner ziehen?

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