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Der Manager der Schwaben sieht sein Team gut aufgestellt, nennt die Proritäten und würde liebend gern ins Pokalfinale einziehen.

Stuttgart. Fredi Bobic, Manger des VfB Stuttgart, sprach über seine Ziele mit dem VfB im neuen Jahr, sowie die auf ihn zukommenden Baustellen.  

VfB nach Berlin?

Eines der großen Ziele, welches der 41-Jährige Bobic im Interview mit Bild für möglich hält, ist das Finale des DFB-Pokals zu erreichen: „Den Traum von Berlin erleben zu können, das ist ein schönes Ziel. Wir haben realistische Chancen, den Schritt zu machen.“ Im Viertelfinale des Pokals trifft man vor eigenem Publikum auf Zweitligist VfL Bochum.

Positive Darstellung

Des Weiteren wünscht sich der frühere Nationalspieler, dass „wir offensiv spielen, den VfB positiv darstellen. So wie wir es über weite Teile 2012 auch gemacht haben.“ An die jungen Talente des Vereins hat Bobic spezielle Anforderungen: „Ganz klar: Ich erwarte, dass unsere Talente Geduld haben und fleißig sind“. Gleichzeitig nimmt er die erfahrenen Spieler in die Pflicht, diese bei ihrem weiteren Werdegang zu unterstützen: „Unsere Arrivierten sollen sich dessen bewusst sein, wie wichtig sie für die Entwicklung der Jungen sind.“

Bobic weiß, was von ihm erwartet wird

Seine Aufgaben für 2013 formulierte Bobic auch ganz klar: „Die Leistungsträger halten, ein gutes Händchen bei Transfer-Entscheidungen haben und den Vertrag des Trainers zu verlängern könnte man auch noch nennen.“

Nach dem Ende der Hinrunde stehen die Schwaben mit 25 Punkten auf Platz neun der Bundesliga-Tabelle. Im DFB-Pokal steht der Verein im Viertelfinale und trifft in der K.o.-Phase der Europa League auf den KRC Genk.


EURE MEINUNG: Was kann der VfB in dieser Spielzeit erreichen?

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