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Kaum ist Dieter Hecking in Amt und Würden, wird er schon mit Vorschusslorbeeren überhäuft. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Francisco Garcia Sanz reiht sich ein.

Wolfsburg. Mit Dieter Hecking ist die Mannschaftsführung beim VfL Wolfsburg nun wieder komplett. Klaus Allofs holte den Fußballlehrer vom 1. FC Nürnberg, wo er laut Aufsichtsratsvorsitzenden Francisco Garcia Sanz „einen guten Job gemacht“ hat. Nun sei der VfL „wieder ein gut aufgestellter Klub“.

Vorschusslorbeeren für Hecking

In den letzten Tagen war Sanz nicht mehr so oft auf dem Klubgelände zu sehen wie in den Wochen zuvor. Auch bei der Vorstellung von Dieter Hecking war er nicht anwesend, doch dass müsse er auch nicht, denn der VfL ist „jetzt wieder ein normal und gut aufgestellter Klub“, so der Aufsichtsratsboss gegenüber der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.

Er zeigte sich begeistert von seinem neuen Trainer und spart an Vorschusslorbeeren keinesfalls: „Dieter Hecking ist jemand, der bei uns schon länger auf der Liste stand. Was er in der Vergangenheit gemacht hat, hatte Hand und Fuß. Er ist ein Arbeiter, hat in Hannover und in Nürnberg einen guten Job gemacht.“

„Hecking soll die Mannschaft stabilisieren“

Nun hofft der 55-Jährige, dass sein neuer Coach mit seiner „bodenständige Art“ auch den Niedersachsen helfen wird: „Er soll die Mannschaft stabilisieren, damit wir nicht mehr ein Karussellverein sind. Er soll dafür sorgen, dass wir wieder eine Heimstärke entwickeln.“

Vor der Saison war das Ziel Europa, ob der Klub daran festhält, wollte der Spanier nicht verraten: „Ich möchte dazu erstmal nichts sagen. Wichtig ist, dass wir gleich unser erstes Rückrunden-Heimspiel gewinnen und im Pokal in Offenbach weiterkommen, damit wir uns festigen.“ Im Moment sind es sieben Punkte, die den VfL vom internationalen Geschäft trennt.

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